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-=[HM-KO]=-AlBundy

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Beiträge: 287

Registrierungsdatum: 10. Juni 2005

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Montag, 2. Januar 2006, 11:03

688(I) Hunter/Killer Event



Das Auge ganz dicht an das Periskop gedrückt. Heiß ist es im Boot. Die ganz Mannschaft starrt auf ihren Kommandanten. Ein riesiger Schatten zieht von Backbord nach Steuerbord. „Rohr 2 – Feuer! Rohr 3 – Feuer“. Plötzlich Geräusche von Backbord. Schnell schwenkt der Kommandant das Periskop und sieht einen Zerstörer auf sich zurasen. „Schnelltauchen“ „Alle man ins Vorschiff!“ ruft der Bootsmann. Schnell sackt das Boot ab, doch der Zerstörer hat die ersten Wasserbomben bereits geworfen. Die 2 Torpedoexplosionen nimmt keiner auf dem Schiff mehr war, denn die Erschütterungen sind doch zu heftig. Erste Wassereinbrüche an Bord, doch der LI versucht verzweifelt die Lecks abzudichten.


Und wer jetzt glaubt im falschen Film zu sein, der liegt vollkommen richtig !!! 8)

Aber so haben wir (Corona, Jimmi und ich) uns auf unserer letzten Feindfahrt mit Silent Hunter 3 gefühlt, es war ganz nett die feindlichen Konvois zu zerstören jedoch hat uns eines gefehlt und das war das wir auch mal gegeneinander fahren in unseren Ubooten, doch das geht nicht mit Silent Hunter 3. So haben wir uns an ein altes Spiel erinnert an 688(I) Hunter/Killer von Janes Combat Simulations von 1997. In dieser Simulation kommandiert man ein Jagd-U-Boot der Los Angeles Klasse und im Multiplayer ist es möglich gegen andere 688(I) Uboote zu fahren. So haben wir uns entschieden demnächst ein entsprechendes Event anzusetzen um uns mit unseren Atom-UBooten aufzulauern. Wer also Lust hat mitzumachen findet die nötigen Dateien inklusive Updates auf den FTP-Server von Corona. Ich möchte aber gleich vorweg sagen 688(I) Hunter/Killer ist eine Simulation in der man mit sehr viel Technik zu tun hat.




Etwas zum Spiel 688(I) Hunter/Killer:

Wer eine intuitive U-Boot-Simulation mit rauer Seebär-Atmosphäre und großen Explosionen will, der ist bei 688(I) Hunter/Killer falsch. Die technik-orientierte Simulation 688(I) Hunter/Killer wendet sich klar an Simulations-Fans: Viel Tiefgang, viele Sensoren, viel Realismus, viel Taktik. Man kann nicht den Autopiloten einschalten und warten bis Teatime ist. Die Experten für Sonar usw. sollten am Anfang eingeschaltet sein, später aber deaktiviert werden. Das Herzstück des Spieles ist der richtige Umgang mit dem Sonar, der Zielauflösung oder den Waffen. Man kann nicht einmal den Weg vorprogrammieren, den das U-Boot fahren soll. Alles muss von Hand gemacht werden. Im Funkraum werden die Koordinaten übermittelt, die muss man sich auf einen Zettel notieren, wenn man kein fotografisches Gedächtnis besitzt. Dennoch seien Actionspieler gewarnt. Es geht hier um die technische Beherrschung eines U-Bootes, nicht um die Vernichtung von Tonnage. Oft ist der Einsatz von Waffen erst im letzten Moment erlaubt, wenn man angegriffen wird.




Systemanforderungen:

Windows 9x/NT/2k/XP, Intel Pentium 166 MHz+, 32 MB RAM 6-fach CD-ROM Laufwerk, SVGA PCI Grafikkarte mit 2 MB RAM, 92 MB auf der Festplatte für die Vollversion
Freiheit = Ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.

Carl Friedrich von Weizsäcker (*1912), dt. Physiker


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